Sonntags gibt's Kuchen. Nicht immer. Aber oft. Diesmal nicht. Nur kleine Küchlein.
Madleines. Die fand ich von ihrer Form her schon immer toll und vom Teig her auch. Saftig, luftig, zart.
Gerade hatte der KaffeeRiese die Förmchen in seinem Angebot und da ich meistens zu faul bin, Kuchen- oder sonst irgendwelche Formen einzufetten, finde ich die Silikonteile ziemlich praktisch.
Im Teig dieses Mal ein bißchen mit Aromen herumexperimentiert. Tonka und Orange finde ich vertragen sich gut. Die kleine Tonkabohne erinnert an Marzipan, man muss nur ein bißchen davon abreiben, um ihr Aroma zu genießen. Der etwas schwerere Duft von Orangenschalen passt gut dazu. Finde ich....
Rezept für ca. 60 Mini-Madleines
190 g Zucker
3 Eier
75 ml Milch
240 g Mehl, gesiebt
1/2 TL Backpulver
90 g weiche Butter
etwas Abrieb von einer Tonkabohne
Abrieb von einer halben kleinen Orange
Backofen auf 220°C vorheizen. Zucker, Orangenschale, Hälfte der Milch und Eier miteinander schaumig rühren.
Mehl und Backpulver vermischen und langsam dazugeben, dabei immer weiterrühren. Milch und weiche Butter dazugeben. Tonkabohnenabrieb unterrühren.
Jeweils ca. 1 TL Teig in die einzelnen Mulden der Form geben, damit nichts überläuft. Beim Backen bildet sich jedoch so ein kleines goldiges Ei auf der Oberfläche. So typisch für Madleines, die bleiben nicht flach....
Auf der untersten Schiene im Backofen ca. 5-7 min backen, bis sie goldbraun sind. Wiederholen bis der Teig aufgebraucht ist. Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.
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Montag, 24. März 2014
Mittwoch, 14. August 2013
Tonka in Brombeere
Die Tonkabohne mag ich schon von ihrem Aroma her sehr gerne. Sie duften nach Vanille, Waldmeister, Mandeln und nach Heu, alles gleichtzeitig.
1 kg Brombeeren
500g Gelierzucker 2:1
Tonka-Bohne
Die Früchte waschen und auslesen. In einen großen Topf geben und mit dem Gelierzucker nach Packungsangaben aufkochen. Gelierprobe machen. Die Tonkabohne sparsam am Ende der Kochzeit zugeben. Sie schmeckt recht intensiv, deshalb ist es Geschmacksache wieviel ihr verwendet.
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