Sonntags gibt's Kuchen. Nicht immer. Aber oft. Diesmal nicht. Nur kleine Küchlein.
Madleines. Die fand ich von ihrer Form her schon immer toll und vom Teig her auch. Saftig, luftig, zart.
Gerade hatte der KaffeeRiese die Förmchen in seinem Angebot und da ich meistens zu faul bin, Kuchen- oder sonst irgendwelche Formen einzufetten, finde ich die Silikonteile ziemlich praktisch.
Im Teig dieses Mal ein bißchen mit Aromen herumexperimentiert. Tonka und Orange finde ich vertragen sich gut. Die kleine Tonkabohne erinnert an Marzipan, man muss nur ein bißchen davon abreiben, um ihr Aroma zu genießen. Der etwas schwerere Duft von Orangenschalen passt gut dazu. Finde ich....
Rezept für ca. 60 Mini-Madleines
190 g Zucker
3 Eier
75 ml Milch
240 g Mehl, gesiebt
1/2 TL Backpulver
90 g weiche Butter
etwas Abrieb von einer Tonkabohne
Abrieb von einer halben kleinen Orange
Backofen auf 220°C vorheizen. Zucker, Orangenschale, Hälfte der Milch und Eier miteinander schaumig rühren.
Mehl und Backpulver vermischen und langsam dazugeben, dabei immer weiterrühren. Milch und weiche Butter dazugeben. Tonkabohnenabrieb unterrühren.
Jeweils ca. 1 TL Teig in die einzelnen Mulden der Form geben, damit nichts überläuft. Beim Backen bildet sich jedoch so ein kleines goldiges Ei auf der Oberfläche. So typisch für Madleines, die bleiben nicht flach....
Auf der untersten Schiene im Backofen ca. 5-7 min backen, bis sie goldbraun sind. Wiederholen bis der Teig aufgebraucht ist. Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.
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Montag, 24. März 2014
Sonntag, 26. Januar 2014
Gesalzene Karamell Gugls
Salzig und süß. Zusammen in Einem. Erdnüsse mit Honig und Salz usw. Das mag ich. So auch die gesalzene Karamellcreme von hier, die ich schon mal erwähnt habe. Ich mag auch kleine Gugels. Die kann man so im Vorbeigehen essen und krümelt nicht alles voll. Deshalb kommt die gesalzene Creme in die Gugls. Das gibt ganz schnell kleine 'sülzige' Kuchen.
Gesalzene Karamell Gugls
(ergibt etwa 20 Stück)
50 g weiche Butter
30 g Zucker
1 Ei
40 g gesalzene Karamellcreme
50 g Mehl
1/2 TL Backpulver
1 Prise Salz
Den Backofen auf 175°C vorheizen.
Die Butter mit dem Zucker und der Prise Salz cremig rühren. Zuerst das Ei unterrühren und dann die weiche Karamellcreme unterrühren. Mehl, Backpulver in den Teig sieben. 1-2 min weiterrühren.
Die Guglförmchen zur Hälfte befüllen und für ca. 10-12 min in den Backofen, bis sie knusprig braun gebacken sind.
Gesalzene Karamell Gugls
(ergibt etwa 20 Stück)
50 g weiche Butter
30 g Zucker
1 Ei
40 g gesalzene Karamellcreme
50 g Mehl
1/2 TL Backpulver
1 Prise Salz
Den Backofen auf 175°C vorheizen.
Die Butter mit dem Zucker und der Prise Salz cremig rühren. Zuerst das Ei unterrühren und dann die weiche Karamellcreme unterrühren. Mehl, Backpulver in den Teig sieben. 1-2 min weiterrühren.
Die Guglförmchen zur Hälfte befüllen und für ca. 10-12 min in den Backofen, bis sie knusprig braun gebacken sind.
Samstag, 30. November 2013
Entgegen der (Geschmacks-) Richtung!- Kokos-Rührkuchen
Entgegen der allgemeinen Weihnachts-Geschmacksrichtung mit Zimt, Anis, Nelke und Vanille, gibt es heut' eher frische Aromen, a) weil die Reste aus dem Küchenvorrat mal endlich aufgebraucht werden müssen und b) weil zuviele und in jedem Nachtisch verbreitete Weihnachtsaromen jetzt schon Appetit auf Sauer und/oder Frisches machen. Deshalb Kokos kombiniert mit Limette, aber im Rührkuchen und deshalb nicht so ganz aus der Saison geraten. Aber keine (noch keine?) Weihnachtsbäckerei....
Kokos Rührkuchen
Für eine Kastenform (30 x10 cm)
375 g Mehl
11/2 Tl Backpulver
1 Tl gemahlene Vanille
8 EL Kokosraspel
Salz
2 Biolimetten
200 g Butter, zimmerwarm
300 g Zucker
6 Eier
200 ml Kokosmilch oder -creme
200 g Puderzucker
Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Das Mehl mit dem Backpulver, der Vanille, den Kokosraspeln und 1 Prise Salz vermischen. In einer zweiten Schüssel Butter und Zucker mit dem Handrührgerät etwa 5 min schaumig schlagen. Eier trennen und nach und nach die Eigelbe hinzufügen und auf höchster Stufe etwa 2 min weiterschlagen. Die Kokoscreme unterrühren.
Limette heiß abspülen, abtrocknen und die Schale von 1 Limette abreiben. Dann die Limetten halbieren und auspressen.
Mehlmischung und 2 EL des Limettensafts zum Teig geben und weiter 1 min auf höchster Stufe schlagen. Dann Limettenschale unterrühren. Die Eiweiße steif schlagen und vorsichtig unter den Teig rühren.
Eine Kastenform mit Backpapier auslegen oder gut einfetten. Teig einfüllen und glattstreichen. Ca. 50-60 min auf der 2. Schiene von unten backen, bis er goldbraun ist. Stäbchenprobe machen. Wenn nichts am Stäbchen kleben bleibt, ist der Kuchen fertig.
Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Limettensaft mit dem Puderzucker glattrühren und auf dem kalten Kuchen verteilen und glattstreichen. Mit Kokosraspel garnieren.
Ich wünsche einen schönen Adventanfang inmitten von vielen Weihnachtsplätzchen....
Kokos Rührkuchen
Für eine Kastenform (30 x10 cm)
375 g Mehl
11/2 Tl Backpulver
1 Tl gemahlene Vanille
8 EL Kokosraspel
Salz
2 Biolimetten
200 g Butter, zimmerwarm
300 g Zucker
6 Eier
200 ml Kokosmilch oder -creme
200 g Puderzucker
Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Das Mehl mit dem Backpulver, der Vanille, den Kokosraspeln und 1 Prise Salz vermischen. In einer zweiten Schüssel Butter und Zucker mit dem Handrührgerät etwa 5 min schaumig schlagen. Eier trennen und nach und nach die Eigelbe hinzufügen und auf höchster Stufe etwa 2 min weiterschlagen. Die Kokoscreme unterrühren.
Limette heiß abspülen, abtrocknen und die Schale von 1 Limette abreiben. Dann die Limetten halbieren und auspressen.
Mehlmischung und 2 EL des Limettensafts zum Teig geben und weiter 1 min auf höchster Stufe schlagen. Dann Limettenschale unterrühren. Die Eiweiße steif schlagen und vorsichtig unter den Teig rühren.
Eine Kastenform mit Backpapier auslegen oder gut einfetten. Teig einfüllen und glattstreichen. Ca. 50-60 min auf der 2. Schiene von unten backen, bis er goldbraun ist. Stäbchenprobe machen. Wenn nichts am Stäbchen kleben bleibt, ist der Kuchen fertig.
Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Limettensaft mit dem Puderzucker glattrühren und auf dem kalten Kuchen verteilen und glattstreichen. Mit Kokosraspel garnieren.
Ich wünsche einen schönen Adventanfang inmitten von vielen Weihnachtsplätzchen....
Mittwoch, 13. November 2013
Grau, grauer, süß - Törtchen à la Linzer - nur die Marmelade ausgetauscht
Oh Mann, grauer geht's nicht. Nebelig, fies, es wird gar nicht richtig hell. Da muss was Süßes her. Wenn's kalt ist, muss der Backofen herhalten. Dann wird einem gleich warm und duften tut's obendrein. Seelenwärmerei, also.
Linzertorte mochte ich als Kind am liebsten. Der Bäcker um die Ecke, machte die Beste. Den gibt's aber heut' leider nicht mehr. Fast nur noch Großbäcker hier in der Stadt und der Geschmack trifft nicht die Kindheitserinnerung.
Da ich aber nur selten Pflaumenmarmelade im Haus habe, nehme ich halt was da ist. Feigenmarmelade was sonst, siehe hier. Diesmal aber die Variante vom Vorjahr mit Garam Masala 'beduftet'. Bringt mehr Geschmackserinnerung in den Teig.
Törtchen à la Linzer - mit Feigenmarmelade
(für sechs kleine Törtchen)
150 g Mehl
je 75 g gemahlene Haselnüsse und Mandeln
110 g Zucker
1 Ei
1 Eigelb
150 g kalte Butter
1 Prise gemahlene Nelke
1/2 TL Zimt
ca. 100 g Feigenmarmelade oder Pflaumenmarmelade
1 Eigelb und etwas Milch
Die Butter würfeln und mit allen Zutaten zügig vermischen und zu einem glatten Teig kneten. Eine halbe Stunde kühl stellen. In der Zwischenzeit die Förmchen einfetten und den Backofen auf 170°C vorheizen.
Teig ausrollen und auf die Förmchen verteilen. Etwas Teig zurückhalten, um jeweils ein Gitter auf die Törtchen legen zu können.
Die Marmelade auf den Törtchen verteilen und aus dem restlichen Teig schmale Streifen schneiden und gitterförmig auf der Marmelade anordnen. Eigelb mit etwas Milch verrühren und den Teig damit bestreichen.
Ca. 20 min bei 170 °C backen.
Wärmt euch au(f)ch...
Linzertorte mochte ich als Kind am liebsten. Der Bäcker um die Ecke, machte die Beste. Den gibt's aber heut' leider nicht mehr. Fast nur noch Großbäcker hier in der Stadt und der Geschmack trifft nicht die Kindheitserinnerung.
Da ich aber nur selten Pflaumenmarmelade im Haus habe, nehme ich halt was da ist. Feigenmarmelade was sonst, siehe hier. Diesmal aber die Variante vom Vorjahr mit Garam Masala 'beduftet'. Bringt mehr Geschmackserinnerung in den Teig.
Törtchen à la Linzer - mit Feigenmarmelade
(für sechs kleine Törtchen)
150 g Mehl
je 75 g gemahlene Haselnüsse und Mandeln
110 g Zucker
1 Ei
1 Eigelb
150 g kalte Butter
1 Prise gemahlene Nelke
1/2 TL Zimt
ca. 100 g Feigenmarmelade oder Pflaumenmarmelade
1 Eigelb und etwas Milch
Die Butter würfeln und mit allen Zutaten zügig vermischen und zu einem glatten Teig kneten. Eine halbe Stunde kühl stellen. In der Zwischenzeit die Förmchen einfetten und den Backofen auf 170°C vorheizen.
Teig ausrollen und auf die Förmchen verteilen. Etwas Teig zurückhalten, um jeweils ein Gitter auf die Törtchen legen zu können.
Die Marmelade auf den Törtchen verteilen und aus dem restlichen Teig schmale Streifen schneiden und gitterförmig auf der Marmelade anordnen. Eigelb mit etwas Milch verrühren und den Teig damit bestreichen.
Ca. 20 min bei 170 °C backen.
Donnerstag, 31. Oktober 2013
Trick or Treat: Apple-Cinnamon Rolls
Trick or treat, gibt's bei uns nicht, weil a) schon aus dem Alter herausgewachsen und b) ist es eh nicht mein Ding. Etwas nervig ist der Abend, weil der Hund jedes Mal wie verrückt kläfft, wenn's klingelt. Also suchen wir an Halloween meist das Weite. Weil aber Halloween bei den Mädels wieder Erinnerungen an ihren Aufenthalt in dem großen, weiten Land weckt, gibt's Seelenschmeichler. Cinnamon Rolls, das Wort entlöst jedesmal einen Seufzer. 'Ach, die hatten wir auch und sogar mit Äpfeln', so erklingt es beidstimmig. Also, und da der Herr im Haus am selbigen Geburtstag hat, aber nicht mag und somit auch keinen Geburtstagskuchen, gibt's halt rolliges. Die verschwinden komischerweise immer, auch wenn man kein Kuchen mag! Schade, das man den Duft nicht gleich mitposten kann, wäre genial....
Ergibt ca. 18 Stück:
ca. 500 g Mehl (ich habe Typ 405 verwendet)
1 Packung Trockenhefe
200 ml Milch
40 g Butter
40 g Zucker
1 Prise Salz
3 Eier
Für die Füllung:
60 g brauner Zucker
1 Tl Zimt
40 g Butter
2 mittelgroße Äpfel
In einer großen Schüssel ca. 300 g Mehl und die Trockenhefe vermischen. Zur Seite stellen. In einem kleinen Topf 200 ml Milch, Butter und Zucker leicht erwärmen. Mischung zu der Mehlmischung geben. Eier hinzufügen. Ca. 30 sec mit dem Rührgerät leicht verrühren. Bei höchster Stufe 3 min rühren. Restliches Mehl nach und nach zugeben, bis ein weicher, seidiger Teig entsteht. Abdecken und mindestens eine Stunde gehen lassen oder bis er sich verdoppelt hat. Form einfetten oder mit Backpapier auslegen.
In der Zwischenzeit Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Für die Füllung braunen Zucker und Zimt mischen. Butter erwärmen.
Den Teig auf einer bemehlten Fläche rechteckig ausrollen (ca.40x50 cm). Mit flüssiger Butter bepinseln und mit Zimt/Zucker Mischung bestreuen. Äpfel darauf verteilen. Von der Längsseite her aufrollen und ca 2 cm dicke Scheiben abschneiden und diese in der Fettpfanne/Form gleichmäßig anordnen.
Nochmal 10-15 min gehen lassen und den Backofen auf 180°C heizen.
Ca. 20 min backen bis sie goldbraun sind. Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben oder Puderzuckerglasur bepinseln. Schmecken warm am besten.
Ergibt ca. 18 Stück:
ca. 500 g Mehl (ich habe Typ 405 verwendet)
1 Packung Trockenhefe
200 ml Milch
40 g Butter
40 g Zucker
1 Prise Salz
3 Eier
Für die Füllung:
60 g brauner Zucker
1 Tl Zimt
40 g Butter
2 mittelgroße Äpfel
In einer großen Schüssel ca. 300 g Mehl und die Trockenhefe vermischen. Zur Seite stellen. In einem kleinen Topf 200 ml Milch, Butter und Zucker leicht erwärmen. Mischung zu der Mehlmischung geben. Eier hinzufügen. Ca. 30 sec mit dem Rührgerät leicht verrühren. Bei höchster Stufe 3 min rühren. Restliches Mehl nach und nach zugeben, bis ein weicher, seidiger Teig entsteht. Abdecken und mindestens eine Stunde gehen lassen oder bis er sich verdoppelt hat. Form einfetten oder mit Backpapier auslegen.
In der Zwischenzeit Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Für die Füllung braunen Zucker und Zimt mischen. Butter erwärmen.
Den Teig auf einer bemehlten Fläche rechteckig ausrollen (ca.40x50 cm). Mit flüssiger Butter bepinseln und mit Zimt/Zucker Mischung bestreuen. Äpfel darauf verteilen. Von der Längsseite her aufrollen und ca 2 cm dicke Scheiben abschneiden und diese in der Fettpfanne/Form gleichmäßig anordnen.
Nochmal 10-15 min gehen lassen und den Backofen auf 180°C heizen.
Ca. 20 min backen bis sie goldbraun sind. Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben oder Puderzuckerglasur bepinseln. Schmecken warm am besten.
Samstag, 7. September 2013
Kurumba Coco Lime Cake
Immer wieder Sonntags... gibt's Kuchen. Diesmal ausgetüftelt und probiert für das tolle Gewinnspiel beim fantastischen Blog der lieben Jeanny.
Frisch und nicht zu süß durch die Limetten, knackig durch die frische Kokosnuss. Die drei Mehlsorten ergeben einen feinen, nussigen Mürbeteig.
Ein Stück Karibik für zu Hause...mit den Malediven hat's ja leider nicht geklappt.
Frisch und nicht zu süß durch die Limetten, knackig durch die frische Kokosnuss. Die drei Mehlsorten ergeben einen feinen, nussigen Mürbeteig.
Ein Stück Karibik für zu Hause...mit den Malediven hat's ja leider nicht geklappt.
Kurumba Coco Lime
Cake
Boden:
60 g weiche Butter
20 g brauner Zucker
20 g weißer Zucker
Prise Salz
1 Ei
60 g Amaranth Mehl
60 g Reismehl
30 g Mehl
Typ 405
Coco Lime Cream:
200 g Frischkäse
150 g Naturjoghurt
100 g Sahne
1 ½ Blatt Bio Gelatine
3 EL Milch
Ca. 80 g frisch geraspeltes Kokosfleisch
Für den
Limettensirup:
50ml frisch gepressten Limettensaft
50 g Zucker
Boden:
Weiche Butter, Salz und Zucker schaumig rühren. Ei
dazugeben, weiterrühren. Nach und nach Amaranth- und Reismehl geben. Kurz
verrühren. Mit den Händen das restliche Mehl unterkneten. 2
Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Das ergibt ein feiner seidiger Teig.
In der Zwischenzeit den cremigen Belag vorbereiten.
Creme:
Frischkäse, Naturjoghurt schön cremig rühren. Die Sahne halb
steif schlagen und leicht unterrühren. Geraspeltes Kokosfleisch dazugeben und
untermischen.
Für den Limettensirup, Saft und Zucker aufkochen und ca. 2 Min schwach köcheln. 1 EL zur Seite stellen. Den restlichen Sirup etwas abkühlen lassen und unter die Creme rühren.
Für den Limettensirup, Saft und Zucker aufkochen und ca. 2 Min schwach köcheln. 1 EL zur Seite stellen. Den restlichen Sirup etwas abkühlen lassen und unter die Creme rühren.
Bio-Gelatine kurz in Wasser einweichen und in der warmen
Milch auflösen und als letztes zur Creme
geben.
Den Backofen auf 180°C vorheizen. Teig auf etwas Mehl ausrollen und in eine gefettete Tarte- oder
Springform geben und den Rand etwas hoch ziehen. Ein paar Mal mit einer Gabel
einstechen und 15-20 Min bei 180°C
backen, bis der Teig leicht gebräunt ist.
Herausnehmen und etwas abkühlen lassen.
Die Creme darauf verstreichen. Mit hauchdünnen frischen
Limettenscheiben garnieren und den Esslöffel Sirup darauf verteilen. Damit die
Creme schön fest bleibt, am besten im Kühlschrank aufbewahren.
Freitag, 16. August 2013
Blaubeere meets Quark
Blaubeer-Quark-Kuchen
Blaubeeren oder Heidelbeeren mochte ich bislang nie so
richtig. Sie sehen zwar schön aus, aber geschmacklich kann ich sie nicht so
richtig einordnen. Das jüngere Kind hat jedoch eine Vorliebe für die Beerchen
und mischt sie in Quark, Müsli, Smoothies usw. So hab ich sie halt immer im
Haus, tiefgekühlt oder jetzt auch frisch.
Im letzten Urlaub, auf der grünen Nordseeinsel, habe ich die
Beerchen jedoch auf dem Kuchen gegessen und fand sie fantastisch. Gegessen haben
wir den Kuchen hier …
Das Café ist wirklich zu empfehlen. Ein uriges,
lauschiges Plätzchen an warmen Tagen (ja, die gibt es) und drinnen urgemütlich, wenn’s kühler ist.
Dann gibt es auch Suppe zum Wärmen. Alle Kuchen und Torten sind von der
Besitzerin Moni selbstgemacht und schmecken einfach klasse.
Boden:
60 g weiche Butter
40 g brauner Zucker
Prise Salz
1 Ei
60 g Amaranth Mehl
60 g Reismehl
30 g Mehl Typ 405
Füllung:
100 g Zucker
4 Eier (Größe
M)
500 g
Magerquark
250 g Mascarpone
1/2 Päckchen
Puddingpulver "Vanille-Geschmack" (zum Kochen)
gemahlene Vanille
250 g Heidelbeeren
Saft einer halben Zitrone
1 EL Stärke, 2 EL Wasser
Boden:
Weiche Butter, Salz und Zucker schaumig rühren. Ei
dazugeben, weiterrühren. Nach und nach Amaranth- und Reismehl geben. Kurz
verrühren. Mit den Händen das restliche Mehl unterkneten. 2
Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Das ergibt ein feiner seidiger Teig.
Füllung:
Für die Füllung Eier trennen. Quark, Mascarpone, Eigelbe, Puddingpulver und gemahlene Vanille verrühren. Eiweiß steif schlagen, dabei 100 g Zucker einrieseln lassen. Unter die Quarkmasse heben. In die Springform füllen und glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175 °C/ Umluft: 150 °C/ Gas: s. Hersteller) ca. 50 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen, den Rand vorsichtig von der Form lösen, auf einem Kuchengitter in der Form gut auskühlen lassen.
Für die Füllung Eier trennen. Quark, Mascarpone, Eigelbe, Puddingpulver und gemahlene Vanille verrühren. Eiweiß steif schlagen, dabei 100 g Zucker einrieseln lassen. Unter die Quarkmasse heben. In die Springform füllen und glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175 °C/ Umluft: 150 °C/ Gas: s. Hersteller) ca. 50 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen, den Rand vorsichtig von der Form lösen, auf einem Kuchengitter in der Form gut auskühlen lassen.
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